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Zusammenstoß in Wagenfeld

Sonntag, den 25. September 2016 um 23:21 Uhr

Wagenfeld - Bei einem Verkehrsunfall in Wagenfeld sind zwei Personen leicht verletzt worden. Laut Angaben der Polizei war ein 80-Jähriger aus Hemsloh am Samstag mit seinem Traktor auf der Straße „Am Gottesgraben“ unterwegs. An der Kreuzung mit der Straße „Schwarzer Pohl“ wollte er diese überqueren, übersah dabei jedoch ein vorfahrtberechtigtes Auto eines 52-jährigen Brockumers und es kam zum Zusammenstoß.

Im Einsatz war auch die Ortsfeuerwehr Wagenfeld. Die fünf Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab, kümmerten sich um auslaufende Betriebsstoffe, betreuten die verletzten Personen und halfen bei der Bergung der Fahrzeuge. Der Einsatz unter der Leitung von Wagenfelds Ortsbrandmeister Amon Windhorst dauerte etwa zwei Stunden.

Quelle: Kreiszeitung.de

   

Flächenbrand

Mittwoch, den 24. August 2016 um 19:50 Uhr

Gegen 19 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Wagenfeld zu einem Flächenbrandt in Wagenfeld / Förlingen, mit mehreren hundert Quadratmetern Alarmiert.
Insgesamt rückte die Feuerwehr mit fünf Fahrzeugen und 25 Kameraden aus.
Es gelang den Brandt zügig unter kontrolle zu bringen.

 

   

Großbrand in Kuhstall

Dienstag, den 19. Juli 2016 um 20:55 Uhr

Wagenfeld - Aus bislang unbekannter Ursache brach am Dienstag gegen 11 Uhr ein Feuer in einem Kuhstall an der Sulinger Straße in Wagenfeld aus. Der Stall war mit rund 200 Tieren belegt, Milchkühe und Jungvieh. Besitzern und Feuerwehr gelang es, die Tiere nach draußen auf eine mit Brettern eingezäunte kleine Hoffläche zu treiben. Der Sohn des Hauses hat das Feuer am Vormittag entdeckt, alarmierte die Rettungskräfte und begann damit, die Tiere aus der Halle zu holen. Doch es konnten nicht alle Kühe gerettet werden. Nach derzeitigem Stand ist ein Jungtier verendet. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Ortswehr Wagenfeld schlugen bereits Flammen aus dem Giebelbereich des Gebäudes. In dem neben dem Stall, unter einem Schleppdach gelagerten Strohballen fanden die Flammen reichlich Nahrung. Mehr als 150 Wehrleute bekämpften den Brand, konnten aber nicht verhindern, dass der Großteil des Gebäudes einstürzte. Der Schaden dürfte mehrere Hunderttausend Euro betragen. Wie Polizeisprecher Arno Zumbach betonte, dürfte die Ursachenforschung einige Zeit in Anspruch nehmen. 

 

 

 

Da die Löscharbeiten sich bis in den Nachmittag ziehen, gibt es noch keine weiteren Erkenntnisse. Die Polizei könne die Ermittlungen erst aufnehmen, wenn der Brandort betretbar ist. Ob die Brandermittler noch am Dienstag zum Einsatz kommen, sei fraglich, da die Brandruine noch stark erhitzt sei, betonte Zumbach.

hwb/jom

>> Original Artikel Kreiszeitung <<

Quelle: Kreiszeitung.de

   

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