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Schwerer Unfall: Transporter rast bei Wagenfeld in Stauende

Dienstag, den 08. Januar 2013 um 07:08 Uhr

Ein Schwerverletzter und drei Leichtverletzte, darunter ein dreijähriges Kind, ist die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls, der sich heute Mittag in Wagenfeld ereignete. Ein Transporter hatte ein Stauende übersehen, war hineingerast und schob vier Fahrzeuge inneinander.

Quelle: Kreiszeitung Diepholz

   

Laternenfest 2012

Freitag, den 23. November 2012 um 22:27 Uhr

Kinderfeuerwehr Wagenfeld richtete Laternenfest aus - Viele große und kleine Laternengänger waren am St.Martinstag unterwegs

Am Sonntag, den 11. November 2012 richtete die Kinderfeuerwehr Wagenfeld das erste große Laternenfest aus. Um 16.30 Uhr begrüßten Kinderfeuerwehrwartin Petra Schröder und Evelyne Kunsemüller ca. 150 große und kleine Laternengänger an der St. Antonius Kirche in Wagenfeld. Pastorin Steinmeyer und Vorkonfirmantinnen Lilly Harms und Josephine Kunsemüller stimmten mit einem kleinen Stück über St. Martin ein. Begleitet durch Fackeln der Jugendfeuerwehr zogen Kinder und Eltern mit dem Lied „Ich geh mit meiner Laterne“ los.

Weiterlesen: Laternenfest 2012

   

Rinder vor Flammen gerettet

Mittwoch, den 22. August 2012 um 16:05 Uhr

Ströhen - Aus bislang unbekannter Ursache brach gestern Nachmittag auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Ströhen in einem Wirtschaftsgebäude ein Feuer aus. Menschen kamen nicht zu Schaden, auch im Gebäude untergebrachte Rinder konnten in Sicherheit gebracht werden.

 

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Mittels Radlader und Trecker wurden die schwelenden Erntevorräte ins Freie gebracht und dort abgelöscht.

 

Gemeldet worden war der Ausbruch des Feuers gegen 13.53 Uhr. Alarmiert wurden die fünf Ortsfeuerwehren aus Bahrenborstel, Holzhausen, Dörrieloh, Ströhen und Wagenfeld. Diese nahmen mit 71 Leuten die Brandbekämpfung auf. Um brennende Erntevorräte im Innern des Gebäudes ablöschen zu können, mussten die Wehrleute Atemschutzgeräte einsetzen. Die Einsatzleitung um Ströhens Wehrspitze mit Wilhelm Hilgemeier und Thomas Luersen achtete darauf, dass diese Einsatzkräfte kurzzeitig wechselten. In ihrer schweren Kluft litten sie besonders unter den hochsommerlichen Temperaturen. Das Termometer streichelte so gerade die 30º-Marke.

 

ksy„Jungs, vergesst nicht zu trinken“, forderte auch Gemeindebrandmeister Reinhold Summann seine Kameraden auf, Flüssigkeit in Form von Wasser oder Saft zu sich zu nehmen. An Vorrat mangelte es nicht.

 

 

 

Ein Lüfter wurde eingesetzt, um in die brennende
Halle Frischluft zu blasen und sie zugänglich zu machen.

 

Mittels eines Lüfters wurde Frischluft in die Halle geblasen. Erst durch diese Maßnahme wurde es möglich, die brennenden und kokelnden Erntevorräte mittels Trecker und Radlader ins Freie zu transportieren und sie dort abzulöschen.

Doch nicht nur Erntevorräte verbrannten, auch landwirtschaftliche Gerätschaften wie Kipper, Schwader und Förderband wurden in Mitleidenschaft gezogen. Zudem entstand nicht unerheblicher Schaden am gebäude.

„Aber über die genaue Schadenshöhe sowie die Brandursache können wir zurzeit noch keine Angaben machen“, sagte ein Polizeisprecher kurz vor 16 Uhr vor Ort, als die Löscharbeiten noch liefen. · hwb

 

Quelle: www.Kreiszeitung.de

   

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